Silent Cinema: Die leisen und die großen Töne
Die leisen und die großen Töne
Nachdem der renommierte Dirigent Thibaut erfährt, dass er an Leukämie erkrankt ist und eine Knochenmarkspende benötigt, findet er zu allem Übel heraus, dass er adoptiert wurde und einen älteren Bruder namens Jimmy hat. Mit der Hoffnung, dass dieser ihm helfen kann, macht er sich auf dem Weg und stellt schnell fest: auf den ersten Blick könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein. Schnell denkt Thibaut über die Ungerechtigkeit des Schicksals nach, über Chancen, die ihm gegeben wurden und Jimmy verwehrt blieben. So beginnt mit ihrem Wiedersehen eine brüderliche, musikalische Reise zwischen Gegensätzen und Gemeinsamkeiten, und nimmt einen mit durch Krisen, um dort erneut das verblüffend Schöne zu entdecken.
Tragikomödie, DV, Frankreich 2024, Regie: Emmanuel Courcol, 104min



