Adrienne Goehler erklärt, was Nachhaltigkeit mit Ästhetik zu tun hat – oder haben könnte

Wir leben in einer Zeit des Übergangs, in einer Zeit zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“. Eine Rückkehr zu den Zeiten des unbesorgten Ressourcenverbrauches und der vermeintlichen Eindeutigkeiten wird es nicht mehr geben. Wie aber geht es weiter? Künstlerinnen und Künstler scheinen für offene Situationen am besten vorbereitet zu sein: Sie sind spezialisiert auf Übergänge, Ungewissheiten und Laboratorien. Sie könnten die Pioniere sein auf dem Weg in eine Gesellschaft, in der sich der Reichtum an Wissen und Erfahrung erst richtig entfaltet.

Adrienne Goehler hat Ideen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit ausführlich erarbeitet.

 

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